1977

Eine romantische Begegnung zwischen Erik Meijer en Vera Hulscher in Bahrein ist der Beginn von Hoora Wassersport. Nachdem die Pläne gemacht sind springen sie ins kalte Wasser und starten Ihr Unternehmen an der Helling 42 in Heeg. Sie geben ihm den Namen des Segelvereins in Bahrein: “Hoora”, das ist arabisch und steht für “Freiheit”.

1978

Sie kaufen verschiedene Boote in ganz Holland auf und restaurieren sie. Dadurch entsteht die damalige Vermietflotte: 16m², Flytours, Regenbogen und Valken. “Das können wir sich besser”; die eigene Produktion beginnt mit Polyester Kanu’s und darauf folgend mit dem Bau von Optimisten.

1981

Bald darauf folgt der Bau der Polyester Valk, basierend auf der Holzvalk die gezeichnet ist durch Van de Stadt. In den folgenden Jahren entwickelt Hoora viele Verbesserungen.

1988

Entwicklung der Aluminium Rundhölzer, des Rollfocksystemes, des Profilruders und der selbstlenzenden Plicht. Die Produktion und der Verkauf von losen Zubehör Teilen wird gebündelt in Hoora Yacht Systems (HYS).

1992

Zeit für einen Mitarbeiter…und noch einen…und noch einen…

1997

Die Standardform der Polyvalk entspricht nicht mehr unseren Vorstellungen: Bauen mit Polyester bringt viel mehr Möglichkeiten mit sich mit als mit der alten Bauweise. Um optimal von den Vorteilen von Polyester Gebrauch zu machen, ist die Zeit für große Innovationen gekommen. Erik Meijer entwirft einen neuen Typen der Polyvalk, die Hoora Valk. Sie unterscheidet sich deutlich von der Standard Valk. Die neue Valk ist unsinkbar, spitzer (für mehr Höhe am Wind), höher (für mehr Sicherheit durch einen größeren Neigungswinkel), das Heck ist von unten platter (um besser und eher planieren zu können) und hat mehr Auftriebsvolumen um eintauchen in die Welle und Spritzwasser zu vermeiden. Ab diesem Moment wird die Hoora Valk komplett und in eigener Regie mit der Vakuum Injektions Methode gebaut.

1998

Durch die jahrelange Vergrößerung der Vermietflotte ist der Hafen zu klein geworden. Hoora eröffnet am “Gouden Bodem 10” einen nagelneuen Vermiethafen mit 104 Boxen. Ab März 1998 starten und beenden hier die schönsten Segelferien. Ein Bauwagen dient vorerst als Rezeption. Gleichzeitig wird eine große Rezeption inklusive Wohnhaus gebaut. Neben den Hoora Valken hat die Vermietflotte auch experimentell einige Torenvalken.

1999

Hoora Wassersport gewinnt den HISWA-Award 1999 mit der sehr innovativen Torenvalk. Die Entwicklung des Gasfedermastes für die Valk beginnt. Auch die Verarbeitung des Unterwasserschiffes wird verbessert durch ein kupferhaltiges Gelcoat. Das Haus von Hoora Verhuur ist fertig und die offizielle Eröffnung vom Vermiethafen am 29. Oktober 1999 ist ein großes Fest.

2002

Hoora besteht 25 Jahre. Um dies zu feiern findet im Oktober der Hoora Cup statt: ein unvergessliches Wochenende mit einer Regatta an der treue Gäste die von Beginn an dabei sind teilnehmen und auch andere Segel Fanatiker.

2003

Entwurf, Test und Bau von einem komplett neuen Elektromotor für die Torenvalk.

2004

Wiederum ist Hoora Wassersport nominiert für den HISWA-Award Innovationspreis, diesmal mit dem Gasfedermast der Hoora Valk. Um alle Entwicklungen und Ideen gut auszuführen zu können, zieht die Produktion und der Verkauf in ein größeres Gebäude mit der Adresse “de Draei 18a” in Heeg um.

2008

Ein Interessent meldet sich für eine Übernahme von Hoora, dies gibt Erik und Vera Meijer die Gelegenheit um einen Schritt zurück zu treten.

2012

Hoora wird wieder zurück übernommen durch die Familie Meijer, mit der neuen Generation am Ruder. Auch im Vermiethafen gibt es neue Gesichter; Taco en Katelijne Hofman.

2013

Unsere neue Schaluppe, die Enduro Schaluppe wird in die Fahrt genommen. Die Enduro Schaluppe basiert auf dem Rumpf der Torenvalk und ist ausgerüstet mit unserem eigenen Aquatro Elektromotor.

2014

Es ist Zeit für einen frischen Wind für das Konzept der Torenvalk. Am Boot selbst braucht nichts verändert zu werden, sie segelt fantastisch und man ist sehr enthusiast. Aber unter anderem der Name der Valk erweckt verkehrte Assoziationen. Dieses Segelboot und die Polyvalk haben keine Gemeinsamkeiten mehr außer dass beide ein offenes Segelboot sind. Daher entsteht ein neues Konzept und ein neuer Name: Motion 670 und Motion 670E für die elektrische Variante.

Menü